Berlin 3011 im Hannoverschen Straßenbahn-Museum   
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Berlin 3011
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Diese Website will nicht die komplette Geschichte der Rekowagen erzählen. Hierfür gibt es das Buch "Rekowagen - Die etwas härtere Art Straßenbahn zu fahren" vom Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin e.V. . Dieses Buch ist mittlerweile vergriffen. Restexemplare gibt es vielleicht noch im Buchhandel oder im Versand beim Hannoverschen Straßenbahn-Museum e.V . oder den Bergischen Museumsbahnen e.V..

Auf dieser Website findet man, neben etwas Geschichte, vor allem Informationen, wie es den heute verbliebenen Exemplaren geht. Die Navigation erfolgt durch die Leiste an der linken Seite.

"Rekowagen", unter dieser Bezeichnung kennen Straßen-
bahner und Straßenbahnfreunde die Straßenbahnwagen der Typen TE59, TE63, TE64, TZ69, TE70 und TZ 70 und BE59, BE64 und BZ69, BE70 und BZ70 des RAW Berlin-Schöne-
weide und des VEB Waggonbau Gotha mit allen ihren Unter-
bauarten. Berliner Straßenbahner reden übrigens eher von "TE" und "TZ", von "Raddampfern", "Kaffemühlen" und "Holz-
häusern". Anderswo waren es die "Schienenfräsen" oder
"Knochenmühlen".

Von Anfang 1960 an war diese charakteristische Fahrzeug-
type auf den Straßen Berlins zu sehen. Ab 1970 bereicherte sie auch die "DDR-Provinz". Erst 1976 gingen die letzten Exemplare in Rostock in Betrieb.

Die Fahreigenschaften waren aufgrund der fahrgestelllosen Bauart stets wenig komfortabel. Viele Betriebe konnten sich nicht mit dem Rekowagen anfreunden, einige versuchten, ihn schnell wieder loszuwerden. Die Leipziger Reko-Beiwagen als extremes Beispiel wurden nur zehn Jahre alt.
Ganz unauffällig ging die Ära der Rekowagen kurz vor dem Jahreswechsel 2003/2004 zuende, als die letzten drei Wagen in Strausberg abgestellt wurden.
Der Berliner Triebwagen 3011 als Museumswagen im Hannover-
schen Straßenbahn-Museum.


Die Rekowagen-Seite